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Pewatron vertreibt Gas-Infrarotsensoren von SGX Sensortech

Im Zuge der Energiewende wird umweltfreundlichen Brennstoffen, die den CO2-Ausstoß pro erzeugter Wärme- oder Stromeinheit reduzieren, eine große Bedeutung zugemessen. Dabei sind Erd- und Biogas, für die die notwendige Infrastruktur größtenteils bereits vorhanden sind, die naheliegendsten Kandidaten. Zur Bestimmung der Methan- (bis 100 Prozent) und Kohlendioxidkonzentration (bis 5 Prozent) hat das schweizerische Unternehmen SGX Sensortech aus Neuchatel die INIR-Sensorfamilie mit integrierter Elektronik entwickelt, die unter anderem von der Pewatron AG aus Zürich vertrieben wird.

Die INIR-Sensorfamilie wurde für die Bestimmung von Methan- und Kohlendioxidkonzentration von Erd- sowie Biogas entwickelt. Foto: Pewatron AG

Alle INIR-Sensoren verfügen dabei über die gleiche Grundkonstruktion, bei der der optische Weg, die optischen Komponenten und die Elektronik in einem Edelstahlgehäuse mit einem Durchmesser von 20 Millimetern verpackt sind. Zudem sind die Sensoren ATEX-zertifiziert. Die Geräte verfügen außerdem über 5 Pins, die für die Konditionierung der Zellen (3,3 VDC oder 5 VDC) für die beiden Arten der Signalausgabe, d. h. analog und seriell digital, benötigt werden. Das Ausgabesignal ist temperaturkompensiert, sodass die Zellen können zwischen -40 °C und 75 °C eingesetzt werden. (jr)

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